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Treffen mit dem Zentrum Qualität in der Pflege

Lange haben wir uns ausgetauscht, um für die Gruppe der pflegenden Angehörigen in der Öffentlichkeit mehr Bewusstsein zu schaffen.

Am 24.3.2017 traf ich mich mit Herrn Dr. Suhr (Vorsitzender des Vorstandes) und Herrn Eggert (Bereichsleiter Kommunikation und Politik) zu einem sehr informativen und freundlichen Gespräch im Abgeordnetenhaus.

Aufmerksam geworden war ich über eine sehr interessante Studie zum Thema Junge Pflege (bitte Link einfügen).

Dieser Personenkreis ist in Berlin und auch in ganz Deutschland leider kaum im Focus.

Wir haben uns dazu sehr lange ausgetauscht, um für diese Gruppe der pflegenden Angehörigen in der Öffentlichkeit mehr Bewusstsein zu schaffen.

Auch der Themenbereich der hochalpinen Menschen war ein Gesprächspunkt.

Wir werden immer älter und müssen unsere Gesellschaft in die Lage bringen, auch diesen Menschen die Teilhabe zu ermöglichen. Und dabei geht es nicht nur um sehr gute Pflegeeinrichtungen, sondern auch Mobilitätshilfen, Infrastrukturen im gewohnten Kiez und auch kulturelle Teilhabe.

Als letzten Punkt unseres Gesprächs haben wir uns mit Gewaltprävention in der Pflege beschäftigt.

Wenn wir über Gewalt in der Pflege sprechen, dürfen wir auf keinen Fall in eine anklagende Rolle verfallen.

Wir müssen die Augen offen halten und frühzeitig Wege und Möglichkeiten finden, um Gewalt zu verhindern.

Und von Gewalt sprechen wir übrigens auch schon bei fehlender Ansprache der zu Pflegenden.

Ein wichtiger Punkt, den ich persönlich auch auf meine Agenda gesetzt habe ist, eine Überprüfung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege. Auch das ist Gewalt.

Es war ein freundliches, offenes und sehr informatives Gespräch.

 

Ich bedanke mich nochmal sehr herzlich für die Zeit und die Geduld von Herrn Dr. Suhr und Herrn Eggert.

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